STROMLINIEN - zwischen Schwall, Strudel und Wirbel
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Die Geschichte des Strudengaus ist geprägt von der Auseinandersetzung mit der Macht der Donau, mit Chancen und Risiken eines Lebens am Strom. Zahllose Mythen ranken sich um die Gefährlichkeit der Schifffahrt in dieser Region.

Gegenwärtige und vergangene Mythen und auch verdrängte Geschichte(n) erlebten jeweils 1000 Besucher während einer nächtlichen Kahnfahrt rund um die Insel Wörth. Vor der malerischen Naturkulisse, auf Böschungen, Promenaden, Inseln und Booten leuchteten Schauspiel, Tanz und Installationskunst die Befindlichkeit einer Region aus.

Der Zuschauer, der sich auf diese Reise durch die Nacht einließ, wurde in einem permanenten Wechsel von Aktionen am Schiff und Bildern/Aktionen am Donauufer die Macht und Ästhetik dieses Stromes auf vielfältige Weise miterlebt. Eingebunden in den Rhythmus eines riesigen Frachtkahns, begleitet vom dumpfen Dröhnen der Percussionisten, dem Stampfen der tanzenden Arbeiter und den Worten eines Fährmanns gleitete er von Station zu Station.







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